| Luther Bibel (1912)Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin; ich leide deine Schrecken, daß ich fast verzage.Textbibel (1899) Ich bin elend und hinsterbend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, ich ermatte. Luther Bibel (1545) Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir? Elberfelder Bibel (1871) Elend bin ich und verscheidend von Jugend auf; ich trage deine Schrecken, bin verwirrt. (And. l.: erstarrt)
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Hiob 6:4 Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir: derselben Gift muß mein Geist trinken, und die Schrecknisse Gottes sind auf mich gerichtet. Hiob 31:23 Denn ich fürchte Gottes Strafe über mich und könnte seine Last nicht ertragen. Psalm 129:1 Ein Lied im höhern Chor. Sie haben mich oft gedrängt von meiner Jugend auf, so sage Israel, Sprueche 24:11 Errette die, so man töten will; und entzieh dich nicht von denen, die man würgen will. Jesaja 28:19 Kommt sie des Morgens, so geschieht's des Morgens; also auch, sie komme des Tags oder des Nachts. Denn allein die Anfechtung lehrt aufs Wort merken. Jeremia 17:17 Sei du nur nicht schrecklich, meine Zuversicht in der Not! Klagelieder 3:1 Ich bin ein elender Mann, der die Rute seines Grimmes sehen muß.
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